Steinmetz

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Steinmetz Opel Tuning ist seit den 1970er Jahren ein Tuner für Opel-Modelle.

Die von Klaus A. Steinmetz gegründete Steinmetz-Automobiltechnik GmbH, Sportzentrum für Opel-Fahrzeuge mit Sitz in Rüsselsheim, verfügte schon in den frühen 1970er Jahren über ein umfassendes Straßenzubehörprogramm.

Auch 1993 war für viele Interessierte der Name „Steinmetz“ immer noch der Inbegriff für Opel-Tuning in den 1970er Jahren, neben „Irmscher“, dem markeneigenen Rivalen.

Dies nutzte die Kohl-Gruppe aus, mit Klaus Steinmetz gründete sie 1993 die neue Steinmetz GmbH mit Sitz in Aachen und kaufte die Namensrechte, um so mit einem restaurierten Wagen einen „schnellen Start“ bei den Opel-Freunden hinzulegen.

So wurde ein originaler Steinmetz-Opel Commodore A Gruppe B GS 3000 aus dem Jahr 1971 (Auto von Rennfahrer Hans-Wilhelm Ridder) restauriert, der auf der IAA 1993 wieder wie in den 70er Jahren ein großes Interesse auf die neu gegründete Firma Steinmetz lenken konnte.

Bei der Restaurierung wurden einige Veränderungen vorgenommen, die mit dem originalen Steinmetz Commodore nicht viel gemeinsam haben. Der Wagen wurde mit Hilfe der Karosserie eines Rekord C neu aufgebaut. Die Originalkarosse des „Ridder“-Fahrzeuges verschwand im Schrottcontainer. Der restaurierte Steinmetz Opel Commodore half erheblich dabei, Emotionen bei den vielzähligen Besuchern und Fachleuten zu wecken. An der Erinnerung an die glorreichen Zeiten eines Opel Commodore im Motorsport konnte kaum jemand vorbeigehen. Außerdem präsentierte man erste neue Produkte. Daneben wurde ein zukünftiges Sportprojekts mit dem Steinmetz-Opel Astra FIA Klasse II gezeigt.

Inzwischen schied Klaus Steinmetz wieder aus. 2006 sind alle Steinmetz-Teile TÜV-geprüft und über die Opel-Vertragshändler erhältlich.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Steinmetz_Opel_Tuning

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